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Tagungsankündigung “Diversität Digital Denken”

Tagungsankündigung “Diversität Digital Denken”

Sehr geehrte Damen und Herren,

vom 08. bis 10. September 2021 findet an der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster die ONLINE-Tagung „Diversität Digital Denken – The Wider View“ statt, auf die wir Sie auf diesem Wege freundlich aufmerksam machen möchten. Ausrichter der Tagung ist das Zentrum für Lehrerbildung (ZfL) der WWU.

Ziel der Tagung ist es, die beiden Themenbereiche Digitalisierung und Heterogenität gemeinsam zu betrachten. Folglich geht es um die Symbiose: Wie bedingen, ergänzen und verstärken sich Digitalisierung und Heterogenität gegenseitig? Im Sinne eines „Wider View“-Ansatzes ist die Tagung (wie auch die gesamte, seit 2017 laufende Tagungsreihe) nicht ausschließlich auf die Lehrerbildung fokussiert: Neben den Fachdidaktiken und den Bildungswissenschaften sind auch die Fachwissenschaften angesprochen, so dass es zu einem umfassenden und vielseitig bereichernden Austausch kommt. Inhaltlich ist die Tagung entsprechend breit aufgestellt.

Alle wichtigen Informationen sowie den Call for Papers finden Sie auf unserer Tagungshomepage:

https://www.uni-muenster.de/Lehrerbildung/thewiderview2021/index.html

Leiten Sie diese Bekanntmachung gerne an interessierte Kolleg*innen weiter.

Im Namen der ZfL-Leitung und des gesamten Organisationsteams
verbleiben wir mit herzlichen Grüßen

Prof. Dr. Martin Stein und Dr. Martin Jungwirth

Tagung „Schule und Unterricht in der Migrationsgesellschaft. Allgemeindidaktische und fachdidaktische Perspektiven“

Tagung „Schule und Unterricht in der Migrationsgesellschaft. Allgemeindidaktische und fachdidaktische Perspektiven“

Am Freitag den 16.07.2021 und Samstag den 17.07.2021 findet die Tagung „Schule und Unterricht in der Migrationsgesellschaft. Allgemeindidaktische und fachdidaktische Perspektiven“ statt.

Zugehörigkeiten, Lebensformen, kollektive Geschichten haben sich aufgrund transnationaler Migration vervielfältigt. Dadurch stellt sich inbesonderer Intensiät die Frage nach der Angemessenheit und Gültigkeit der Inhalte, die in Schule und Unterricht vermittelt werden, ebenso wie die Frage nach der Angemessenheit und Wirksamkeit der Vermittlungsformen. Unter Stichworten wie Heterogenität, Vielfalt, Diversität und Inklusion wird dies in den (schul-) pädagogischen und (fach-) didaktischen Diskursen dr letzten Zeit intensiv diskutiert: Wie kann Schule und Unterricht unter migrationsgesellschaftlichen Bedingungen den Bedürfnissen und Voraussetzungen der Schüler*innen gerecht werden? Wie können Schüler*innen aus der Perspektive verschiedener Fächer auf die Anforderungen der Zukunft in einer von Vielfalt geprägten Gesellschaft und einer globalisierten Welt angemessen vorbereitet werden?

Zur Tagungsankündigung als PDF

Die neue Forum Arbeitslehre ist da

Die neue Forum Arbeitslehre ist da

“Die Auswirkungen der Corona Pandemie auf alle Lebensbereiche betreffen auch den Bildungsbereich und das Fach Arbeitslehre. […] Bildungsinstitutionen, Schulen und Hochschulen stehen ebenso wie das Lehrpersonal vor immensen Herausforderungen, eine wie auch immer reduzierte „Normalität“ des Unterrichtsalltags sowie der Lehr- und Forschungspraxis herzustellen, Motivation und Lernbereitschaft zu fördern und junge Menschen zu unterstützen, Kompetenzen zur Bewältigung der außergewöhnlichen Herausforderungen und psychischen Belastungen zu entwickeln.“

– aus dem Editorial der Vorsitzenden

Hier finden Sie die neue Ausgabe der Forum Arbeitslehre.

Hier können Sie sich ältere Ausgaben der Forum Arbeitslehre durchlesen.

Integration von allgemeiner und beruflicher Bildung in der Arbeitslehre

Integration von allgemeiner und beruflicher Bildung in der Arbeitslehre

Marianne Friese (2020): „Nicht trennen, was zusammen gehört“. Integration von allgemeiner und beruflicher Bildung in der Arbeitslehre.
In: „Fremde Schwestern“. Allgemeine und berufliche Bildung. Hrsg. v. Karin Büchter & Sonja Steier. Bildung und Erziehung, H. 4, 73. Jg., s. 358-374

 

Abstract:

Das Unterrichtsfach Arbeitslehre an allgemeinbildenden Schulen hat die Aufgabe, junge Menschen angemessen auf Kompetenzanforderungen der Arbeits- und Lebenswelt vorzubereiten. Dabei wird berufliche Orientierung als Allgemeinbildungsauftrag des Faches Arbeitslehre verstanden, der in Kooperation mit Berufsschulen, Betrieben, Berufsberatung und außerschulischen Bildungsträgern umzusetzen ist. Mit diesem Bildungsauftrag ist eine originäre Verbindung von allgemeiner und beruflicher Bildung hergestellt. In dem Beitrag werden historische, bildungstheoretische und ordnungsrechtliche Entwicklungen des Faches Arbeitslehre vor dem Hintergrund des gesellschaftlichen Wandels und mit Bezug zur Verbindung von allgemeiner und beruflicher Bildung diskutiert. Dabei werden theoretische Überlegungen sowie verschiedene Projektbefunde dargestellt.

Weiter: https://www.vandenhoeck-ruprecht-verlage.com/detail/index/sArticle/55875

“Arduino und 3D-Druck im Unterricht” und “Der digitale Werkzeugkasten”

“Arduino und 3D-Druck im Unterricht” und “Der digitale Werkzeugkasten”

Die Beiträge “Arduino und 3D-Druck im Unterricht – ein Praxismodul als Anregung für den Unterricht am Beispiel ‘Bluetooth-Labyrinth'” von Ole Heinzow und Antje Romeike und “Der digitale Werkzeugkasten – Apps und Tools für den Projektunterricht in der Arbeitslehre” von Roland Mevißen und Alexandra Galyschew erschienen in der 23. Ausgabe des Forum Arbeitslehre.

Hier können Sie die Beiträge nachlesen: Download

Die vollständige Ausgabe der 23. Ausgabe Forum Arbeislehre finden sie hier: Download

Fachtag Arbeitslehre der JLU Gießen

Fachtag Arbeitslehre der JLU Gießen

Vertiefte Berufsorientierung – Arbeit mit Fallkarten und Peer-Group-Coaching zur Nachbereitung des Betriebspraktikums

Dienstag, 17.11.2020, 10:00 – 12:30 Uhr
Online-Seminar

Die Fortbildung widmet sich der schulischen Berufsorientierung im Unterrichtsfach Arbeitslehre als Handlungsfeld der Lehrkräfte. Sie gibt einen kurzen Überblick zur aktuellen Situation der Jugendlichen am Übergang Schule-Beruf und stellt die Methode “Fallkarten und Peer-Group-Coaching zur Nachbereitung des Betriebspraktikums“ vor. Mit dieser Methode gelingt es, die Praxiserfahrungen im Betriebspraktikum als zentralem Instrument der Berufsorientierung in einer Klasse zu reflektieren und so zur weiteren Bearbeitung im Orientierungsprozess für
die Jugendlichen nutzbar zu machen.

Weitere Informationen zum Fachtag finden Sie in diesem Beitrag.

Neue Publikation

Neue Publikation

Abstract der Publikation

Tiefgreifende Transformationsprozesse der Arbeits- und Lebenswelt und wachsende berufliche sowie biografische Kompetenzanforderungen erzeugen vielfältige Modernisierungsbedarfe des Schul- und Studienfaches Arbeitslehre. Besteht eine curriculare Kernaufgabe des Faches Arbeitslehre darin, junge Menschen des allgemeinbildenden Schulsystems auf gelingende Übergänge von der Schule in die Ausbildung und für eigenständige Lebensführung vorzubereiten, erhält die Förderung von Berufswahlkompetenz und Berufsorientierung im schulischen Unterricht zentrale Bedeutung.

Der vorliegende Sammelband stellt neue fachwissenschaftliche und fachdidaktische Ansätze zur Neugestaltung des Faches Arbeitslehre vor. Mit Bezug zum empirischen Wandel von Wirtschaft, Technik, Haushalt und Familie und vor dem Hintergrund der zunehmenden Relevanz von Heterogenität, Gender, Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Lebenslangem Lernen werden neue Handlungsfelder sowie curriculare und didaktische Weiterungen der Arbeitslehre und Berufsorientierung vorgestellt. Dabei geraten historische und empirische Perspektiven ebenso in den Blick wie konkrete Methoden und pädagogisch-didaktische Arrangements des Arbeitslehreunterrichts, verbunden mit Befunden zur Professionalisierung des Bildungspersonals.

Die Herausgeberin ist Professorin für Erziehungswissenschaften mit dem Schwerpunkt Berufspädagogik/Arbeitslehre an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Sie leitet die BA/MA-Studiengänge „Berufliche und Betriebliche Bildung (BBB)“ (Berufliches Lehramt) sowie das Studienfach Arbeitslehre für das Lehramt an Haupt- und Realschulen sowie Förderschulen. Sie ist Mitherausgeberin der Publikationsreihe „Berufsbildung, Arbeit und Innovation“, wbv Publikation, sowie der Zeitschrift „Berufsbildung. Zeitschrift für Theorie-Praxis-Dialog“, Eusl-Verlag. Sie ist seit 2011 Initiatorin und Leiterin der Fachtagung Arbeitslehre auf den Hochschultagen Berufliche Bildung. Ihre Arbeitsschwerpunkte umfassen: Berufliche Bildung, Berufswahl/Berufsorientierung; Lehramtsausbildung, Personenbezogene Dienstleistungsberufe/Care Work, Gender, Soziale Ungleichheit.

Seite der wbv Publikation mit weiteren Informationen und zum Erwerb der Publikation hier.

15 Teilnehmer der Qualifizierung Arbeitslehre erfolgreich im Saarland beendet

15 Teilnehmer der Qualifizierung Arbeitslehre erfolgreich im Saarland beendet

„Wir brauchen Sie und ihr Engagement“ mit diesen Worten des Dankes übereichte Herr Staatssekretär Jan Benedyczuk den Teilnehmern der Qualifizierung Arbeitslehre  des Landesinstitutes für Pädagogik und Medien ihre Urkunden.

Die 15 Kollegen haben in einer 45-ganztägigen Ausbildung sich qualifiziert, alle Module des Arbeitslehreunterrichts zu unterrichten. Technische Inhalte, digitale-mediale  Kompetenzen, wirtschaftliche  – sowie sozial-hauswirtschaftliche Angebote machen die Schüler von Beginn an Fit in allen Bereichen der Arbeitswelt. Sie bilden die erste Grundlage für eine Berufliche Orientierung auf die dann das Fach Beruf und Wirtschaft mit seinen Inhalten aufbauen kann. In einer bewegenden Feierstunde wurden die Kollegen nun mit ihren Urkunden aus der Ausbildung entlassen. „Das Saarland kümmert sich auf diesem Wege selbst um die fehlenden Lehrkräfte in diesem Bereich und wird dies auch weiterhin tun“, so Patrick Maurer von der Fachaufsicht des Ministeriums. Der Leiter des LPM Dr. Burkhardt Jellonnek verwies nicht ohne Stolz darauf das eine Ausbildung in diesem Umfang in seinem Institut etwas Besonderes ist.

Die nächste Qualifizierung findet ab Februar 2021 statt, weitere Qualifizierungen sind geplant. Sollten sie sich für eine Qualifizierung im Bereich Arbeitslehre im Saarland interessieren oder weitere Informationen wünschen so wenden sie sich an ngruetzner@lpm.uni-sb,de

Überreichung der Zertifikate von Staatssekretär Jan Benedyczuk (Bild: Michael Detzler (LPM))

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