Author: Stephanie Faase

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Dörte Adam-Gutsch

Lebenslauf

Dörte Adam-Gutsch ist 1985 in Potsdam geboren. Nach ihrem Schulabschluss absolvierte sie ein Freiwilliges Soziales Jahr in einer Kindertagesstätte – Startpunkt für ihren Wunsch, das Studium der Erziehungswissenschaft aufzunehmen.

An der Universität Erfurt studierte sie im Kombi-Bachelor Erziehungswissenschaft und Religionswissenschaft (2006-2009). Ihren Master in Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Forschung und Bildung in sozialen und pädagogischen Organisationen absolvierte sie an der Freien Universität Berlin (2009-2013).

Nach ihrem Studium arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Schul- und Unterrichtsforschung, vorwiegend im Projekt treib.stoff - die Akademie für junge Freiwillige – eine Kooperation mit der PHZ Zug.

Anschließend folgte eine langjährige Beschäftigung an der Technischen Universität Berlin – im Fachgebiet Pädagogische Psychologie und der School of Education der TU Berlin (SETUB). Ihre Aufgabenfelder lagen unter anderem in der Gewinnung von Studierenden für die Beruflichen Lehrämter und Arbeitslehre.

Weitere berufliche Stationen waren erneut die Freie Universität Berlin im Projekt Paula kommt in die Schule/Papilio-6bis9, angesiedelt im Arbeitsbereich Entwicklungswissenschaft und Angewandte Entwicklungspsychologie, und die Universität Potsdam, wo sie als MINT-Schul- Koordinatorin in der Zentralen Studienberatung tätig war.

Zuletzt war sie die persönliche Referentin des Vizepräsidenten für Lehrkräftebildung und wissenschaftlichen Nachwuchs der Technischen Universität Berlin.

Beruflich blieb sie immer ihren bereits im Studium gelegten Schwerpunkten der Lehrkräftebildung und Erwachsenenbildung – sowohl in Forschung als auch Lehre – treu.

Heute ist sie Bildungsreferentin im Team Verbraucherbildung beim Verbraucherzentrale Bundesverband.

Teilhabe an gesellschaftlicher Transformation stärken: Der Beitrag der Arbeitsbezogenen und der Technischen Bildung

Teilhabe an gesellschaftlicher Transformation stärken: Der Beitrag der Arbeitsbezogenen und der Technischen Bildung

Gemeinsame Jahrestagung von DGTB und GATWU
am 21./22. September 2023 an der Universität Potsdam

Call for Proposals:

Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen für Workshops, Vorträge & Poster

Die Gesellschaft steht vor einer umfassenden gesellschaftlichen Transformation: Herausforderungen wie insbesondere der Klimawandel, aber auch Fragen der globalen Sicherheit und sozialen Gerechtigkeit, der Digitalisierung und des demografischen Wandels erfordern einschneidende Veränderungen, um weiterhin zukunftsfähig zu bleiben. Die begonnenen und absehbaren Veränderungen verunsichern viele Menschen, die für sich kaum Teilhabemöglichkeiten sehen und fürchten, letztlich mehr zu verlieren als zu gewinnen. Die teilweise hitzigen Diskussionen um Themen wie den Ausbau der Windenergie oder Wasserstofftechnologie, die Bepreisung von Kohlendioxid-Emissionen oder ökologisch begründete Ge- und Verbote sind Ausdruck einer zunehmenden gesellschaftlichen Spaltung und tragen teilweise selbst dazu bei.

Als Deutsche Gesellschaft für Technische Bildung (DGTB) und Gesellschaft für Arbeit, Technik und Wirtschaft im Unterricht (GATWU) sind wir davon überzeugt, dass eine breitere und intensivere Teilhabe aller Menschen an gesellschaftlicher Transformation ein wichtiger Beitrag zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts ist. Zugleich eint uns die Hoffnung, mit den von beiden Fachgesellschaften vertretenen Unterrichtsfächern Voraussetzungen für eine stärkere Teilhabe an gesellschaftlicher Transformation zu verbessern. Ziel unserer Fächer ist es, neben einer allgemeinen Bildung auch berufswelt- und lebensweltbezogene Kompetenzen zu fördern, die bei Erwerbs-, Haus-, Care- und Bürgerarbeit sowie für das Verständnis, die Nutzung, die (Weiter)Entwicklung und Bewertung von Technik notwendig sind. Das Leitziel Mündigkeit ist Voraussetzung dafür, sich an stattfindenden Transformationsprozessen aktiv zu beteiligen und sich als Mitgestaltende der gemeinsamen Zukunft zu fühlen.

Teilhabe ist ein Phänomen und Konzept, das durch seine politischen, ökonomischen, kulturellen, pädagogischen und sozialen Aspekte von einer interdisziplinären Betrachtung profitiert. Möchte man Teilhabe umfassend stärken, ist daher der Dialog über die Grenzen von Fachgesellschaften hinweg förderlich. Mit der gemeinsamen Jahrestagung von DGTB und GATWU wollen wir auch ein Zeichen setzen, dass uns mehr eint als trennt und wir aktuelle Themen mit einer wertschätzenden Diskussionskultur mehrperspektivisch diskutieren. Sowohl integrierte als auch spezialisierte Fächer können für die arbeits- und lebensweltlich orientierte Bildung von hoher Relevanz sein. Gemeinsam wollen wir dazu beitragen, dass die Förderung alltagspraktischer Kompetenzen an Schulen in Zukunft größere Bedeutung erhält – unabhängig von spezifischen Fächern und Unterrichtsformen.

Mit diesem Call rufen wir alle Interessierten aus Wissenschaft und Praxis (Schule, Verwaltung, Verbände und andere) auf, sich an der Tagungsgestaltung mit Vorschlägen für Workshops, Vorträge und Poster zu beteiligen.

Thematisch sind neben der Technischen Bildung auch alle weiteren Teilbereiche der Arbeitslehre beziehungsweise der Arbeitsorientierten Bildung relevant, also vor allem auch Berufs- und Studienorientierung, Ökonomische Bildung und Haushaltsbezogene Bildung, einschließlich Verbraucherbildung und Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE).

Im Sinne des Tagungsthemas sollte dies insbesondere unter Bezugnahme auf zentrale Querschnittsthemen erfolgen, die für die gesellschaftliche Transformation von besonderer Bedeutung sind, also nachhaltige Entwicklung, Globalisierung, Digitalisierung und gesellschaftlicher Wandel. Diese Themen sollten verknüpft werden mit Fragen der Teilhabe, beispielsweise mit Aspekten von Inklusion, Gender & Diversity und gesellschaftlicher Spaltung. Teilhabe kann dabei aus verschiedenen Perspektiven als politische, soziale und individuelle Teilhabe verstanden werden. Vorschläge, die diese Verknüpfung berücksichtigen, werden bevorzugt behandelt. Grundsätzlich ist aber auch die Einreichung weiterer Beiträge möglich, die Arbeitsfelder der DGTB und/oder der GATWU berücksichtigen. Alle, die sich dem wissenschaftlichen Nachwuchs zugehörig fühlen, sind ebenfalls herzlich eingeladen, thematisch passende und oder auch das Tagungsthema weitende Vorträge einzureichen.

Bitte stellen Sie Ihre Vorschläge unter Nennung des Beitragsformates in einem kurzen Abstract mit circa 500 Wörtern und bis zu fünf Quellenbezügen dar. Lassen Sie uns wissen (insbesondere bei Workshop-Vorschlägen), wenn Sie besondere räumliche Voraussetzungen für Ihren Beitrag benötigen.

Folgende Beitragsformate sind mögliche:

  • Vortrag (voraussichtlich 20 Minuten)
  • Workshop (90 Minuten)
  • Posterbeitrag (Kurzpräsentation, Preisverleihung für das beste Poster)
  • Ausstellungsstand

Bitte senden Sie Ihr Abstract als PDF-Dokument bis zum 15.02.2023 an dagmar.fritz@uni-potsdam.de.

In der Hoffnung auf rege Beteiligung und mit herzlichen Grüßen

Isabelle Penning (Gastgeberin und Mitglied der DGTB und GATWU), Christian Wiesmüller (Erster Vorsitzender der DGTB), Stefan Kruse (Geschäftsführer der DGTB), Marianne Friese (Erste Vorsitzende der GATWU), Ulf Schrader (Zweiter Vorsitzender der GATWU)

Workshops der GATWU

Workshops der GATWU

Liebe Mitglieder der GATWU und an der Arbeitslehre Interessierte,

wir laden Sie und euch wieder sehr herzlich zu digitalen Workshops ein! Ziel ist ein Austausch über die Grenzen der Bundesländer und alle Bereiche der Lehrkräftebildung hinweg.

Wann?

Donnerstag, 23.02.2023, 14:00-17:30 inkl. Rahmenprogramm

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Wie?

Zoom bzw. BigBlueButton, Anmeldung bis zum 02.02.2023 unter workshops@gatwu.de

Was? 

  • Workshop 1: Wirtschaft-Arbeit-Technik Unterricht für Alle gestalten
  • Workshop 2: Berufs- und Studienorientierung in der Sekundarstufe II wirksam gestalten
  • Workshop 3: Moderner Unterricht im Fach Arbeitslehre
  • Workshop 4: Open Space – bringen Sie Ihre eigenen Themen mit!

Weitere Informationen zu Ablauf und Inhalt finden Sie im Flyer.

Auf Wunsch kann eine Teilnahmebescheinigung ausgestellt werden.

Wir freuen uns darauf, mit Ihnen und euch über aktuelle Themen der Arbeitsehre zu diskutieren!

Mit besten Grüßen

Das Workshop-Team der GATWU

Junior Professorship (W1) with Tenure Track (W3)

Junior Professorship (W1) with Tenure Track (W3)

The School of Technology and Innovation in Education at Hamburg University of Technology (TUHH) is seeking applications for a

Junior Professorship (W1) with Tenure Track (W3)
in the area of
Vocational education and digitalization

Ref. No. P2207

YOUR TASKS
Digitalization is changing skilled vocational work at an unprecedented speed and depth. The integration of digitally supported technologies and ways of working pose particular challenges for vocational education and training. For this reason, we are looking for a person with professional experience in the areas of vocational education and digitalization, with in-depth knowledge in several of the following areas:

  • Digitalization as an object and method in professional work and vocational training with a focus on electrical engineering – information technology, media technology, metal technology, civil engineering and wood technology
  • Implications of digitalization for vocational training, e.g. forms of work, training content, training personnel and ethics
  • Research on current technological developments in digitalization such as artificial intelligence, industry 4.0, virtual reality, digital product and process design and digital manufacturing processes
  • Vocational education, its places of learning and the tension between the educational system, employment system and education policy
  • Competence development, curriculum development and didactics in vocational education
    Vocational education research, especially methodology of occupational field and work process analysis

We are specifically seeking people who would like to conduct interdisciplinary research and projects in the field of digitization of vocational education and training in the industrial-technology sector. Profound knowledge of the German educations system is expected. The candidate should be willing to acquire and carry out third-party funded projects.

Responsibilities include teaching in the degree programmes associated with the School of Technology and Innovation in Education in both German and English as well as active participation in study-related committees. A willingness to cooperate in the development of interdisciplinary courses of study is also required.

In addition, it is the task of the junior professorship to implement interdisciplinary courses in the Industrial-Technical Sciences degree programme that focus on the topics of technology, education and digitalization. The analysis of future technical and professional developments, taking into account social, ecological and economic aspects should also be a part of the courses. The courses can be opened to students of other TUHH degree programmes or integrated into the curricula of other degree programmes.

This professorship is due to commence in the summer term 2023 and is financed by the Joint Federal Government-Länder Tenure-Track Programme.

The appointment is initially limited to three years, with the possibility of an extension for a further three years after a positive interim evaluation. In the event of a positive final evaluation, the position will be converted into a permanent W3 full professorship.

The deadline for applications is July 9, 2022.

The Hamburg University of Technology is an equal opportunity employer and particularly welcomes and encourages applications from women. Woman are underrepresented among professors at the TUHH. They will therefore be given preferential consideration in the case of equivalent qualifications. Applications by disabled persons with equal qualifications will be given preference.

To submit your application documents (including CV, a list of publications, relevant certificates and a brief overview of research activities and teaching experience) in German, please dick on the “Online Application” button below.

For questions, please contact the Vice President of Research, Prof. Dr.-lng. Irina Smirnova, via e-mail berufungen@tuhh.de

Please note that the specification of professors’ responsibilities is subject to review at regular intervals in accordance with Section 12 (7) of the Hamburg Higher Education Act (HmbHG). The hiring requirements according to § 18 HmbHG in combination with § 14 section 4 HmbHG apply.

Call for Papers der Zeitschrift für Didaktik der Philosophie und Ethik (ZDPE)

Call for Papers der Zeitschrift für Didaktik der Philosophie und Ethik (ZDPE)

Herausgeber*innen und Kontakt
Frank Brosow: brosow[at]ph ludwigsburg.de
Bettina Bussmann: bettina.bussmann[at]plus.ac.at

Thema: Interdisziplinarität in der Philosophie und Ethikdidaktik

Heft: 4/2023

Abgabe des fertigen Beitrags: 30.10.2022

Call for Papers

Der Philosophie und Ethikunterricht ist auf die Erkenntnisse aus einer Vielzahl von Bezugsdisziplinen angewiesen. Dass diese Einsicht in den letzten Jahren verstärkt in den fachdidaktischen Diskurs Einzug hält, liegt an einer Reihe fachdidaktischer und institutioneller Entwicklungen: Als Reflexionswissenschaft so die Annahme vieler Philosoph*innen, ist es die Hauptaufgabe der Philosophie, Erkenntnisse der anderen Wissenschaften zu analysieren und philosophisch zu bewerten. Aus fachdidaktischer Perspektive sind die Erkenntnisse anderer Disziplinen gemäß dem wissenschaftsorientierten Ansatz auch aus Gründen der Lebensweltorientierung geboten. Fächergruppen wie LER oder Werte und Normen sind genuin multidisziplinäre Fächer. Viele Rahmenpläne führen die verbindliche Integration aus anderen Disziplinen auf, so z.B. der Ethik-Rahmenplan in Österreich der ganze 16 Bezugsdisziplinen nennt. In der komplexen, hochspezialisierten und digitalisierten Welt des 21. Jahrhunderts erweisen sich bedeutende Probleme zunehmend als transdisziplinär. Beispiele dafür sind etwa die Herausforderungen im Rahmen der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) oder die diversen Anwendungsfelder der Kognitionswissenschaften. Will die Philosophie und Ethikdidaktik angesichts dieser Entwicklungen weiterhin problemorientiert arbeiten, muss sie über ihre Rolle und Grenzen bei der Förderung epistemischer Kompetenzen reflektieren, auch im Verhältnis zu anderen Fachwissenschaften und deren Fachdidaktiken.

Daraus ergibt sich eine Vielzahl an Fragestellungen, die im Rahmen dieses Heftes diskutiert werden können:

1. Theoretisch konzeptionelle Ebene: Wie lässt sich das gegenwärtige Verhältnis der Philosophie und Ethikdidaktik zu anderen Fachdidaktiken beschreiben, intensivieren und kritisieren? Welche Rolle spielt das Verständnis der Grundlagen bestimmter Einzelwissenschaften und ihrer Didaktiken für die Gelingensbedingungen philosophisch ethischer Problemlösungsprozesse an Schule und Hochschule? Wie verändert sich die philosophische oder didaktische Reflexion über genuin philosophische Probleme durch die Berücksichtigung fachfremder Perspektiven?

2. Methodische Ebene: Erkenntnisse aus anderen Disziplinen beinhalten eine Reihe fachfremder Methoden, wie z.B. empirische Studien aus den Natur- und Sozialwissenschaften, Statistiken, Prognosen, Modelle, medizinische Fakten, historische Daten u.v.m. Wie können diese Befunde und Fakten in den philosophischen Reflexionsprozess erfolgreich integriert werden? Gibt es bestimmte Fähigkeiten, die besonders zentral sind? Sind neue Lehrformate notwendig?

3. Unterrichtspraktische Ebene: Einsendung gelungener Unterrichtsstunden, die jenseits bekannter Themen aus der Angewandten Ethik, sich nicht nur auf die Erkenntnisse anderer Disziplinen stützen, sondern diese Erkenntnisse auch a) gleichberechtigt in die philosophische Reflexion einbinden oder sie b) zur Grundlage philosophischer Reflexion machen und gleichzeitig den genuinen Mehrwert philosophischer Problemlösungsstrategien herausarbeiten.

4. Institutionelle Ebene: Sollte interdisziplinäre Didaktik in der Lehrkräfteausbildung einen größeren Stellenwert einnehmen? Wie könnte eine solche in ihren Grundzügen aussehen? Welche Rahmenbedingungen müssten wie verändert werden?

Wir bitten um Einsendungen zu diesen Fragestellungen sowie zu verwandten Themen, die helfen, eine inter- und transdisziplinäre Fachdidaktik (für Schule und Hochschule) zu entwickeln sowie fächerübergreifenden Unterricht zu fördern.

Nutzen Sie für Ihre Einreichungen bitte die Formatvorlage auf der Homepage des Verlags: https://www.zdpe.de/autorenservice Der Umfang der Beiträge soll 8 Seiten (20.000 Zeichen) nicht überschreiten. Eingereichte Beiträge unterliegen einem überarbeiteten, doubleblind Peer Review Verfahren. Wir bitten daher um anonymisierte Beiträge im PDF-Format.

GFD – Anmeldung zur GFD-ÖGFD-Tagung Wien 2022

GFD – Anmeldung zur GFD-ÖGFD-Tagung Wien 2022

Liebe Mitglieder der GFD,

seit dem 15.04.2022 ist die Anmeldung zur GFD-ÖGFD-Tagung „Fachdidaktik im Zentrum von Forschungstransfer und Transferforschung“, die vom 29. bis 31. August 2022 in Wien stattfinden wird, möglich. Wir danken allen Referentinnen und Referenten für die interessanten Einreichungen. Das ausführliche Programm finden Sie unter https://fachdidaktik2022.univie.ac.at/programm bzw. https://www.conftool.org/fachdidaktik2022/sessions.php. Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie die Mitglieder Ihrer Fachgesellschaften auf die Tagung aufmerksam machen könnten. Sollte die max. zulässige Anzahl von 350 Tagungsteilnehmenden überschritten werden, entscheidet der zeitliche Eingang der bis zum 30.06.2022 möglichen Anmeldungen.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Hemmer

Vorsitzender der GFD

Fortbildung zum Thema Reparaturbildung

Fortbildung zum Thema Reparaturbildung

Gemeinsam mit der Senatsverwaltung Berlin und der Stiftung Pfefferberg veranstalte ich am 17.Mai ein Fortbildung zum Thema Reparaturbildung. Wir würden uns freuen, möglichst viele angehende und aktive Arbeitslehre Lehrer*innen begrüßen zu dürfen. Es erwartet sie neben einer Übersicht über mögliche Umsetzungsmodelle, eine Reihe von Praxisberichten, eine Information zu Fördermöglichkeiten sowie die Möglichkeit individuelle Probleme in thematischen Kleingruppen zu besprechen. Ein Rundumpaket für den gelungenen Einstieg in das eigene Reparaturprojekt an Berliner Schulen.

Hier geht es zum Programm und zur Anmeldung: https://eveeno.com/288297775

Beste Grüße

Janina Klose

W 1-Juniorprofessur für Technische Bildung und ihre Didaktik an der Universität Potsdam

W 1-Juniorprofessur für Technische Bildung und ihre Didaktik an der Universität Potsdam

An der Universität Potsdam, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät ist zum
nächstmöglichen Zeitpunktfolgende Professur zu besetzen:

W 1-Juniorprofessur für Technische Bildung und ihre Didaktik
(Tenure Track)

Die Professur verantwortet die Technische Bildung und ihre Didaktik im Rahmen des Lehr-
amtsstudiums Wirtschaft-Arbeit-Technik (WAT) an der Universität Potsdam in Forschung und
Lehre. Das Studium im Fach WAT wird an der Universität Potsdam für das Lehramt für die
Sekundarstufe I und II, für das Lehramt der Primarstufe (als Bezugsfach bei der Wahl des
Faches Sachunterricht im Lehramt für die Primarstufe) sowie als Fach im Rahmen des Studi-
engangs Förderpädagogik angeboten.

Weitere Informationen unter: https://www.uni-potsdam.de/fileadmin/projects/verwaltung/docs/Dezernat3/Ausschreibungen/1_Professuren/W1_Technische_Bildung_und_Didaktik.pdf

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